Integrationspreis 2009

Es ist eine wichtige Auszeichnung und zeigt, dass unser Weg, uns in die Gesellschaft einzubringen, der richtige ist.
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Die Alevitische Gemeinde Dortmund e.V. ist stolzer Träger des Integrationspreises 2009. Der Integrationspreis wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Dortmunder Rathaus von Oberbürgermeister Ullrich Sierau ausgezeichnet.

Platz 1: Alevitische Gemeinde H.B.V. e.V.

Die Alevitische Gemeinde hat sich die Wahrung der demokratischen Werte in der Bundesrepublik Deutschland sowie die Förderung des Zusammenlebens von Migranten und Einheimischen zum Ziel gesetzt. Religiöse und kulturelle Arbeit steht dabei genauso im Vordergrund wie die Bildungsangebote. Die Gemeinde ist unter anderem Mitglied des Jugendrings und seit 2009 anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Der wichtigste Meilenstein war die Einführung des alevitischen Religionsunterrichtes an drei Dortmunder Grundschulen im Jahr 2008. Außerdem hat die Alevitische Gemeinde im Jahr 2009 als einzige Migrantenselbstorganisation in Dortmund ihre Räumlichkeiten als Wahllokal zur Verfügung gestellt.

Stadt Dortmund

Quellen: Stadt Dortmund, Ruhr Nachrichten

Multikulti Preis 2010

Die Alevitische Gemeinde Dortmund e.V. erhält für "vorbildliches Engagement für Integration" den Multi-Kulti Preis 2010.

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Vertreter der Alevitischen Gemeinde, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und des Sozialdienstes Katholischer Frauen nahmen im Hansesaal die Preise entgegen, die das Multikulturelle Forum ausgelobt hatte.

Die Alevitische Gemeinde konnte sich gegen 20 weitere Bewerber durchsetzen. Eine Jury aus Journalisten, Vertretern des Multikulturellen Forums und des letzten Preisträgers – der Friedensschule Hamm – fällte die Entscheidung am Montagabend. Für die Auswahl waren Kriterien wie ehrenamtliche Migrationsarbeit, die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Diskriminierungen oder das Ermöglichen multikultureller Begegnungen ausschlaggebend. Die Gemeinde konnte dabei mit den von ihr organisierten Bildungs- und Kultur-Angeboten überzeugen.

Quelle: Geschwister Scholl GS, Der Westen, Ruhr Nachrichten